Umfrage eines Hundebesitzer an Vet-Ämter

Liebe Seitenbesucher,

wir haben nachfolgenden Bericht erhalten und freuen uns über so viel Engagement eines Hundebesitzer in Sachen Hundetrainer Erlaubnis und möchten diesen Bericht sehr gerne hier auf unseren Seiten veröffentlichen.

Wir sagen vielen Dank an:

Detlev Hoffmann, Burscheid, 46 Jahre alt. Hundebesitzer seit vielen Jahren und sehr glücklich mit unserer Hundetrainerin. Nur durch sie haben wir das notwendige gelernt und einen Weg gefunden, unseren Altdeutschen Hütehund in den letzten 2 Jahren zu einem lieben und alltagstauglichen Wegbegleiter auszubilden. Ohne diese Anleitung hätten wir es nicht geschafft.

Noch ist kein Antrag abgelehnt worden….

Nachdem ich von unserer Hundetrainerin über den §11 erstmals erfahren habe und ich danach einige Beiträge von anderen Hundetrainern gelesen habe hat mich der Ehrgeiz gepackt, etwas mehr über die Umsetzung der neuen Regelung in NRW zu erfahren. Daher habe ich am 19.12.2014 eine Umfrage an 66 Kreise und kreisfreie Städte in NRW und umliegenden Ländern gestartet.

Eines vor weg: Nichts ist einheitlich geregelt!

Die wesentlichen Erkenntnisse aus den Antworten:

1. Diese Regelung ist eine Gelddruck- und Arbeitsbeschaffungsmaschine
Die Veterinärämter, Zertifizierungsstellen und Prüfungsvorbereiter verdienen nicht schlecht an der Regelung. Aus den 25 Antworten geht hervor, dass ca. 250 € an Gebühren für die Kreise für die eigentliche Erlaubnis anfallen. Einige Nennungen sagen, „50 €“, „75 €“ oder „ab 150 €“ andere geben 250 € plus Aufwand oder gemäß Gebührenordnung an. Hinzuzurechnen sind in der Regel die Zusatzaufwände „vor Ort“ oder gemäß „Einzelfallprüfung“ aber auch noch die Kurs und Prüfungsvorbereitungskosten an die Zertifizierungsstellen (ich schätze mal 300 € – 1.000 €, also 650 € im Schnitt).

Aber nehmen wir nur mal die 250 € Gebühr…. Laut den 25 Antworten sind insgesamt 725 Anträge eingereicht worden. Das macht dann mindestens 181.250 € Gebühren. Die Vorbereitungskosten für die Hundetrainer sind dann bei mit 471.250 € anzusetzen, so dass in Summe ca. 650.000 € Ausgaben für die Hundetrainer anfallen bzw. angefallen sind.

Ohne jetzt zu weit zu spekulieren und mit der Annahme, dass ich mit meiner Umfrage nur die Hälfte der Kreise in NRW ermittelt habe, kommen hier Aufwände von über 1,2 Millionen € auf die Hundetrainer zu.

2. Es ist noch kein Antrag endgültig abgelehnt worden
Von den insgesamt 725 Anträgen sind 203 Anträge genehmigt worden. 1 Antrag wurde zurückgezogen und 1 Antrag ist an einen anderen Kreis weitergegeben worden. Alle anderen 520 Anträge sind noch in Bearbeitung.

Natürlich geht aus den Antworten nicht hervor, wie viele Anträge erst gar nicht gestellt worden sind oder wie viele formlose Anfragen nicht weiter verfolgt wurden. Aus anderen persönlichen Rückmeldungen von Hundetrainern im Netz weiss man aber, dass einige Kreise durchaus schon Anträge abgelehnt haben. Aber wie gesagt, aus meiner Umfrage kann man das nicht ableiten.

Mit diesen Zahlen würde es natürlich schwer sein, von einem Berufsverbot zu sprechen. Aber sicherlich ist die oben genannte Gebührenlast ein wesentliches Hindernis den Beruf auszuüben.

3. Mehrheitlich werden Zertifikate anerkannt, aber ….
Die Erlaubnisprüfung erfolgt in der Regel in Eigenregie durch. Für die Sachkunde werden die Zertifikate herangezogen. Mehrheitlich wird hier ein Vorgehen gemäß §2 DVO LHundG NRW (LANUV) erwähnt. Dabei sind es folgende Zertifikate die benannt worden sind:

  • Zertifizierung als Hundetrainer durch die Tierärztekammern Niedersachsen oder Schleswig-Holstein
  • Abschluss als Hundeerzieher und Verhaltensberater durch die IHK Potsdam, Düsseldorf oder Südlicher Oberrhein (Freiburg)
  • Zertifizierungslehrgang des Berufsverbandes für Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. (BHV)
  • Hundetrainerausbildung der Akademie für Tiernaturheilkunde AG, Schweiz (ATN)
  • Kölner Hundeakademie,
  • VDH,
  • Berufsverband Hundeerzieher und Verhaltensberater-Hofheim,
  • Mantrailing Europ-Swiss,
  • Kurator-Institut-Heroldstadt,
  • Hundeschule Wolfakademie GbR-Volkmarsen,
  • Prüfungsabschluss beim Ministerium NRW zum Sachverständigenstatus,
  • Canis-Zentrum Kynologie-Haiger, Cum-Cane, Niederkassel

Die Liste ist sicherlich nicht vollständig. Einige Antworteten mit „diverse“, „Private Anbieter“ oder „verschiedene Institutionen“. Andere Kreise antworten bzgl. der Durchführung das es „Ausführungshinweise der Bund-Länder Arbeitsgruppe“ oder das das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in einem Erlass vom 05.06.2014 die „Inhalte der Prüfungen“ näher definiert habe. Auch scheint es eine Mail vom Ministerium NRW aus dem August 2014 zu geben, wo die „Themen für einen Fragekatalog entsprechend der Anlage 2 Erforderliche Sachkunde für eine Erlaubnis nach §11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8f TierSchG“ beschrieben sind. Leider konnte ich diesen Erlass und die Mail im Internet nicht finden.

Der DOQ – Test zum Nachweis der Sachkunde wurde nur 1x explizit erwähnt. Andere Nennungen waren, dass die Erlaubniserteilung „dreistufig“, „per Einzelfall“ oder „nach Aktenlage“ stattfindet. Auch wurde zum Teil erwähnt, dass es keine Durchführungsanweisung dafür gibt.

Aus den Antworten kann ich nur schließen, dass es kein einheitliches Vorgehen und schon gar keine einheitlichen Prüfungskriterien oder eine gelebte Vorgabe des Landes NRW gibt.

Aus Hessen scheint es einen entsprechenden Erlass des Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu geben. Leider habe ich entsprechendes Dokument nicht im Internet gefunden.

4. Einige Kuriositäten aus den Antworten
Ich habe gelernt, dass unsere Kreise sehr individuell mit solchen Anfragen umgehen. Nichts desto trotz gilt aber mein Dank an die mehrheitlich freundlichen Sachbearbeiter und Veterinäre die sehr unkompliziert meine 10 Fragen kostenlos beantwortet haben.

66 Kreise und kreisfreie Städte haben per email oder Web-Formular meinen Fragenkatalog erhalten. 26 Antworten mit Details habe ich erhalten. Eine Antwort war zu pauschal, so dass diese nicht berücksichtigt werden konnte.

Aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis habe ich die Antwort erhalten, dass meine Anfrage beantwortet würde, wenn ich den Aufwand von 3 Stunden gemäß Gebührenordnung (1.500 €) übernehmen würde. Ein Anderer Kreis war nicht so fordernd und hätte nur 100 – 150 € verlangt.

Andere Kreise weigerten sich hartnäckig meine Anfrage als „einfache Auskunft“ im Sinne des Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit der Verwaltungsgebührenordnung IFG NRW Ziffer 1.1 zu behandeln und wollten von mir Presseausweis oder die Redaktion für die arbeite erfahren. Es würde mich freuen wenn ein „Profi“ dieses Thema aufgreifen würde und an Stelle meiner die entsprechenden Kreise die mich auf den Presseausweis angesprochen haben (Rheinisch-Bergischer Kreis, Viersen) sowie die verbleibenden 41 Kreise anschreibt.

Aber noch einmal: Viele Kreise haben das ganz unbürokratisch beantwortet. Danke!

5. Meine persönliche Meinung zu dem Thema
Ich teile die Meinung – wie sie in vielen Beiträgen im Internet zu lesen ist -, dass es gut ist wenn den schwarzen Schafen unter den Hundetrainern die Ausübung Ihrer tierquälerischen Praktiken verboten werden soll. Die Umsetzung der Erlaubniserteilung ist jedoch mangelhaft und geht meilenweit am Ziel vorbei.

Aus meiner Umfrage lässt sich ja erkennen, dass noch kein einzelner Fall abgelehnt wurde. Was ist der Umkehrschluss daraus? Hat noch keiner der schwarzen Schafe einen Antrag gestellt? Oder hängen die schwarzen Schafe alle noch in der Antragsbearbeitung und es wird denen somit die Gelegenheit gegeben ihre schlechte Arbeit bis zur finalen Bearbeitung noch weiter auszuführen?

Wenn man die Beiträge von Hundetrainern berücksichtigt, die Aufgrund der finanziellen und meiner Meinung nach falsch formulierten und viel zu theoretischen Anforderungen in den Tests resignieren, kann man nur daraus schließen dass es hier zu einer Monopolisierung der Hundeausbildung kommen soll. Entweder man macht als Hundetrainer das teure Spiel mit und es verdienen die Kreise und Zertifizierungsstellen und die Personen die am Ende dieser Kette dahinter stehen immer wieder aufs Neue oder man hängt seinen Beruf oder sein Hobby an den Nagel und überlässt das Feld denjenigen die bereit sind dieses Geld zu investieren.

Was muss geschehen:

  1. Die Durchführungsanweisung zum Tierschutzgesetz aus dem Jahre 2000 muss an den in 2013 hinzugefügten Abs. 1 Satz 1 Nr. 8f angepasst werden. Einige werden sich wundern, „Wie, die Durchführungsanweisung ist älter als das Gesetz?“. Ja genau. Deswegen kommen hier Prüfungen und Vorgehensweisen zum Einsatz die mit der eigentlichen Intension des Tierschutzgesetzes nicht zusammen passen. Konkret wird in der Durchführungsanweisung auf das alte Gesetz verwiesen. Das neue Gesetz hat noch keine Durchführungsanweisung.
  2. Sofern sich Kreise an diese alte Durchführungsanweisung halten prüfen Sie die Hundetrainer gemäß den viel zu starken Regeln für die Schutzhundeausbildung oder für das gewerbsmäßige Zurschaustellen von Tieren. Das ist Blödsinn!
  3. Alle Kreise sollten den umgekehrten Weg gehen und die berufliche Erfahrung und Motivation der Hundetrainer in den Vordergrund stellen. Wenn es denn sein muss, ist sicherlich das polizeiliche Führungszeugnis für die persönliche Eignung des Trainers angemessen. Somit würde verhindert, dass Straftäter oder radikale Gruppierungen aggressive Kampfmaschinen ausbilden könnten. Bitte nicht falsch verstehen, auch hier sollte im Einzelfall geprüft und nicht pauschal abgelehnt werden. Zum anderen wäre es angemessen, wenn der Bund einen klaren Kriterienkatalog an das Tierschutzgesetz heftet unter welchen Voraussetzungen die Erlaubnis VERWEIGERT werden soll. Allen anderen Antragstellern ist erst einmal die Erlaubnis zu erteilen. Nur so können auch neue Hundetrainer sich selbstständig machen.
  4. Bis dahin sollten die Kreise von sich aus die Umsetzung des Gesetzes darauf beschränken, dass die Erlaubnis für bestehende Hundetrainer aufgrund der bisherigen Berufserfahrung generell ohne weitere Prüfung vorliegt. Aus meiner Sicht kann diese Erlaubnis auch unter dem Vorbehalt der fehlenden Durchführungsanweisung erteilt werden. Für diese erstmalige Erlaubnis kann der Kreis natürlich eine Gebühr in Höhe von 50 – 100 € verlangen aber mehr nicht. Sollte es dann zu Auffälligkeiten (durch Beschwerden über die Tierschule, Kontrollen oder durch Straftaten der Hundebesitzer aus der Tierschule) von kommen, kann die Erlaubnis nach Prüfung ja wieder entzogen werden.

Detlev Hoffmann, Burscheid im Februar 2015

11 Antworten

Petra Assmann says:

9. Februar 2015 um 8:50

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

wären bei der Planung, Formulierung, Verabschiedung des § 11 TSchG mehr Menschen mit Ihrer Auffassungsgabe, Ihrem Interesse, Ihrer Logik, Ihrer Fairness und dem Talent zur Formulierung dabei gewesen, um eine sinnvolle und faire (!) Umsetzung des eigentlich guten Grundgedankens zu erarbeiten, wäre all das, was seit über einem Jahr in Deutschalnd passiert, nie passiert.
Daher möchte ich Ihnen – Herr Hoffmann – ganz herzlich danken, für Ihre Empathie, Ihr Interesse und Ihre Zeit.

Beste Grüße
Petra Assmann

 

Monika Regner says:

8. Februar 2015 um 19:28

Sehr geehrter Hr. Hoffmann,
vielen Dank für Ihre Mühe. Ich wohne in Baden-Württemberg im Rhein-Neckar-Kreis. Ich habe meinen Sachkundenachweis 1998 beim VDH gemacht. Alle 2 Jahre habe ich den Schein durch diverse Schulungen verlängern lassen. Leider wird mein SK nicht anerkannt. Die Kosten für das Fachgespräch(keine Schulung), beim zuständigen Veterenäramt, beträgt 750,-€!!!!! Ich finde es eine Unverschämtheit. Meine Hundeschule mache ich nur nebenbei sodas ich die Kosten auch nicht aufbringen kann.

Viele Grüße

Monika Regner

 

Detlev Hoffmann says:

8. Februar 2015 um 18:14

Vielen herzlichen Dank an alle die meinen Einsatz hier so loben.

Ich habe an alle Kreise die mir eine (wie auch immer geartete Antwort geschrieben haben) soeben den Link auf den Beitrag per Mail geschickt. Vielleicht bewirkt dies, dass mal über den eigentlichen Zweck des Tierschutzgesetzes und die mangelhafte Umsetzung mehr nachgedacht wird.
Und wie im ersten Kommentar schon geschrieben, “… wie immer im Leben stirbt die Hoffnung bekannterweise zuletzt”.

Einen schönen start in die neue Woche… und nicht den Sand in den Kopf stecken (oder war das andersrum?)
Detlev Hoffmann

 

Sabine Dinstühler says:

8. Februar 2015 um 9:42

Detlef, du hast es auf dem Punkt gebracht auch ich bin in der selbigen Hundeschule und fühle mich dort gut aufgehoben….

 

Iris Stumm says:

15. Februar 2015 um 22:58

Ihr Schlawiner! grins….

 

Martina Lobenhofer says:

7. Februar 2015 um 22:25

Hallo Herr Hoffmann,

ich ziehe echt den Hut vor soviel Eigeninitiative und Engagement! Das ist toll und wir Hundetrainer brauchen genau solche Menschen wie Sie, um auf die chaotischen Umstände rund um den §11 aufmerksam zu machen!
Ein ganz herzliches Dankeschön!!!!

 

Heike Beuse says:

7. Februar 2015 um 21:21

Sehr geehrter Herr Hoffman,

vielen Dank für ihr aufgebrachtes Engagement. Sie haben es wunderbar auf den Punkt gebracht.
Es ist besonders motivierend, dass sie sich als Hundehalter dieser Thematik angenommen haben.

Meine Hochachtung und besonderer Dank für ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Beuse

 

Hundetreff Sörup says:

7. Februar 2015 um 20:50

So viel Engagement….vielen Dank dafür!!! Ist absolut auf den Punkt gebracht.

Liebe Grüße

E. Priebitz

 

Andrea Winkler says:

7. Februar 2015 um 20:45

Auch von mir vielen Dank für Ihren Einsatz und ihre Mühe!

 

Ela Badewien says:

7. Februar 2015 um 20:21

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

vielen vielen Dank, für die viele Mühe, die Sie sich gemacht haben.

Sie haben es auf ganzer Linie auf den Punkt gebracht!

Dafür meine absolute Hochachtung!

Menschen wie Sie, geben uns Trainern den Mut, weiter für die GEMEINSAME Sache zu kämpfen!

Mit den besten Grüßen
Ela Badewien

 

Haberland tanja says:

7. Februar 2015 um 19:59

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

Danke für Ihre Mühe die Sie sich gemacht haben.

Und danke auch für die sehr gut dargestellte Situation der Hundetrainer. Damit haben Sie es auf den Punkt gebracht was in den einzelnen Veterinärämtern läuft.

Es ist gut zu wissen das Hundehalter unsere Situation wahrnehmen und hinter uns stehen!

Leider wissen viele nicht wie es weitergehen soll aber wie immer im Leben stirbt die Hoffnung bekannterweise zuletzt.

Mit freundlichem Gruß

Tanja Haberland

3 Gedanken zu „Umfrage eines Hundebesitzer an Vet-Ämter

  1. Also, ich habe eine.Frage: als gelernte Tfa hat man den Paragraphen ja automatisch enthalten. Der schriftlich geprüft wird. Dieser gilt auch als Hundetrainer. Ich habe 8jahre Praxiserfahrung in einer hundeschule in der ich mitgeholfen habe. Eigene welpengruppe geführt und auch schwerer Falle bereits gehabt. Mein Lehrer schreibt mir ein Zeugnis ueber meine Tätigkeiten… . Dieser zusammen mit dem Zertifikat der Tfa reicht aus oder?
    Danke Mfg Faller.

  2. Danke schön!
    Das ist wirklich ein toller Artikel.

    Am liebsten würde ich ihn gerade so an das für mich zuständige Vet.Amt weiterleiten, mit dem ich seit nun fast 2 Jahren einen harten Kampf darum ausfechte, dass meine Qualifikationen ANZUERKENNEN sind…

    Drückt mir die Daumen.
    Das Amt hat bei mir bereits die Daumenschrauben angesetzt. Die üblichen Drohungen mit Berufsverbot, die Kosten für einen Rückzug meines Antrags steigen mit jedem Briefwechsel ( inzwischen soll ein Rückzug meines Antrages 200€! ) kosten etc.

    Herzliche Grüße,

    Eva

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