Antwort auf unsere 2. Eingabe an den Bundestag

Die Antwort auf unsere >>2. Eingabe an den Bundestag<<

Mitglieder der AG Hundetrainer Sachkunde hatten bereits vor längerer Zeit eine eigene, nicht öffentliche Petition an den Bundestag eingereicht.

Die Antwort, die wir damals erhielten, hat uns nicht zufrieden gestellt und so haben wir nochmals unseren Standpunkt deutlich gemacht und uns Antworten erhofft, die auch auf unsere konkreten Fragen eingehen.

Leider kann uns auch diese Antwort nicht zufrieden stellen. Hier die zweite Antwort aus dem Bundestag:

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3 Gedanken zu „Antwort auf unsere 2. Eingabe an den Bundestag

  1. Vielleicht wäre das Anliegen eindeutiger, wenn der Petent nicht aus 2 Personen sondern einer Hundertschaft verschiedener Bundesländer kommt. Der Verweis auf Zuständigkeiten ist so immer gegeben, wenn eindeutig die Zuständigkeit festgestellt werden kann, was in diesem Falle leider so ist. So scheitert es bereits daran, ohne dass eine weitergehende Prüfung erfolgt. Solange es Sache der Länder/Gemeinden ist, wird die Bundesregierung immer darauf verweisen.
    Ein guter Rechtsanwalt kann vielleicht prüfen, ob es u. U. verfassungsrechtlich bedenklich ist, über das Tierschutzgesetz eine Berufsgruppe zu händeln.
    Der Beruf des Hundetrainers, ob nun ehrenamtlich oder gegen Zahlung, bedarf unbestritten einer qulifizierten Ausbildung, deren Inhalte jedoch erst einmal festzustellen sind und dann gleich einer einheitlichen Ausbildung zu einem qulifizierten Berufsstatus führt, der nicht befristet oder mit Auflagen erteilt wird, die nicht dem Tierschutz entsprechen. Eine Gleichstellung mit Berufsgruppen wie Tierpfleger, Tierärzte, Tierarzthelfer etc. ist unabdinglich.
    Der Beruf Ausbilder für Hund und Mensch an zuständiger Stelle muss zwingend erreicht werden, damit ein Dilemma völlig am Tierschutz vorbei endlich aufhört.

  2. Die Antworten stammen aus Juni 2014 !!!!

    Aber es ist schon „toll“, wie ernst nach mehr als einen Jahr Unruhe und Unsicherheit für die Betroffenen, solche Schreiben genommen werden.

  3. Aus der ersten Antwort meine Petition, hier der letzte Absatz – nachdem sie aus einem, dem üblichen Antwortschreiben von Frau Dr. Tennagels zitiert hatten:
    „Unter Berücksichtigung der Ausführungen des BMELV geht der Ausschussdienst davon aus, dass Ihr Petitionsverfahren als abgeschlossen angesehen werden kann, sofern Sie sich nicht gegenteilig äußern.“

    Was ich dann noch einmal in einem ausführlichen Schreiben – mit Hinweis darauf, dass auf viele Frage seitens des BMELV nicht geantwortet wurde – natürlich gemacht habe.

    Dann erfolgte die obige Antwort, die auf einen Teil der Fragen natürlich wiederum nicht einging.

    Leider hat Herr Günster den einleitenden Satz auf der Antwort des Petitionsausschusses nicht mit übermittelt:
    Dieser lautet:
    Beschlussempfehlunq
    Die Petition
    a) der Bundesregierung dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    – zu überweisen,
    b) der Landesvolksvertretung von Niedersachsen zuzuleiten.

    Nun ratet mal, welche Antwort von beiden gekommen ist?
    BMEL: ausreichend geklärt, keine Zuständigkeit bei der Umsetzung. Zuständigkeit bei den Landesbehörden
    Nds.: ausreichend geklärt, keine Zuständigkeit bei der Umsetzung. Zuständigkeit bei den Veterinärämtern

    Antwort des Veterinäramtes:
    Sie sind an Vorgaben des Landes und der Vorgaben der AG Zulassung von Hundeschulen gebunden.

    Es geht doch nichts über Möglichkeit, die Verantwortung in eine andere Richtung zu schieben. Und der Kreis ist die ideale Lösung.

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