Anonym- Leverkusen- NRW

Prüfung-verweigert
Anonym- Leverkusen- NRW

2012 habe ich meine Ausbildung bei Hundewelten begonnen mit der Ausbildung zur Problemhundeberaterin. Nachdem ich von dem System überzeugt war begann ich meine intensive Ausbildung zur Problemhundetherapeutin und zur Gebrauchshundeausbilderin nach DGHV Standard. Ebenfalls besuchte ich als Zusatzausbildung noch den Ernährungsberater Fachrichtung Hund, nach Hundewelten.

Abgeschlossen habe ich meine Ausbildung im Juni 2013. Einen Monat später eröffnete ich meine eigene mobile Hundeschule, meldete mein Gewerbe an und reichte alle Unterlagen entsprechend ein.

Zum Zeitpunkt der Ausbildung war von der Neuregelung noch kein großes Reden und kurz nach Ende der Ausbildung kam eine Mitabsolventin auf mich zu und erzählte mir von dem Schreiben, welches sie erhalten hatte vom Veterinäramt Leverkusen. Dieses Informationsschreiben bekam ich sonderbarerweise nicht. Daher bemühte ich mich aktiv um Informationen und fragte bei meinem zuständigen VetAmt an, was es mit der Neuregelung auf sich habe und was ich tun müsse. Mir wurde hier lediglich per formloser E-Mail kurz mitgeteilt, dass ich in den nächsten Wochen noch ein Schreiben bekäme. Diese Info kam am 06.11.2013 vom VetAmt.

Am 08.06.2014 habe ich erneut proaktiv beim VetAmt Leverkusen nachgefragt, wie es sich nun mit der Neuregelung verhält und was ich tun müsse, da ich noch nichts gehört habe. Am selben tag bekam ich vom VetAmt die Info, dass das alles noch in Klärung sei und sofern ich weiter Training anbieten wolle, ich auf jeden Fall einen Antrag stellen müsse.

Meinen Antrag reichte ich vollständig noch im Juni 2014 ein, am 17. September 2014 bekam ich die Information – in Form eines Standardschreibens – das meine Sachkunde nicht anerkannt sei.

Nachdem ich vom VetAmt Leverkusen die Ablehung meiner Sachkundeanerkennung bekam und mir lediglich die Möglichkeit zur Nachschulung bei diversen anerkannten Instituten (u.a. TÄK oder IHK) geboten wurde, entschied ich mich meine Weiterbildung zur Sachverständigen (LHundG NRW für große Hunde, Hunde bestimmter Rassen und für Verhaltensprüfungen) zu absolvieren. Denn die Kosten hierfür belaufen sich auf ungefähr genauso viel Euro (ca. 800,- Euro bis 1000,- Euro). Nach Anfrage beim LanuV NRW direkt bekam ich jedoch eine ernüchternde Antwort – auch mit dieser Ausbildung habe ich KEINE automatische sachkunde, obwohl ich Sachverständige wäre. Also entschied ich mich für einen kompletten Widerspruch und einen Kampf gegen diesen Unsinn.

 

 


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