Aktuelles

Hier finden Sie die aktuellsten Ereignisse auf unserer Internetpräsenz.

Die Internetpräsenz der AG Sachkunde-Hundetrainer zieht um!

Und wir freuen uns Sie auf unseren neuen Seiten begrüßen zu dürfen.
Wir haben uns bemüht, die Seiten für Sie noch übersichtlicher zu gestalten und werden diese natürlich auch weiterhin mit Neuigkeiten füllen.

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten wünscht Ihnen

Ihre AG Hundetrainer-Sachkunde

12 Gedanken zu „Aktuelles

  1. Es tut sich Einiges!

    Dank der Arbeit der bayrischen Hundetrainer haben wir einen Antrag der bayrischen SPD erhalten, der – kurz gefasst – eine Forderung nach Bestandsschutz für alteingesessene und unbeanstandet arbeitende Hundeschulen fordert.

    Mit diesem Antrag haben wir uns mit folgendem Schreiben an alle 98 Landtagsabgeordneten der SPD in NRW gewandt:

    http://sachkunde-hundetrainer.info/aktuelles-schreiben-an-die-landtagsabgeordneten-der-spd-in-nrw/

    1. JA ich bin auch mit den Prüfungen nicht im ein klang beim multiple choice-test waren fragen die ich meiner Auffassung erlernte aber mit den auswertungsgespräch auch nicht mitgehen kann nach meiner Erfahrung gibt es viele wege zum erfolg ich habe gewiss nicht immer die richtigen worte gehabt ja der hundefürer bringt das Geld aber die Hunde eine vere Chance die vom karakter des hundes abhängt und wie viel schon falsch gemacht wurde.jetst soll ich auch trotz vieler erfolge meinermeinung nach die Lizenz als Trainer verlieren mfg Erwin hirschner

  2. Jan Nijboer hat Stellung bezogen

    Das Hundeerziehungsberater durch Veterinärmediziner geprüft werden ist schon nicht korrekt. Oder prüfen auch Kinderärzte ob ein Pädagoge ausreichend fachkompetent ist? Oder prüft ein Hundeerziehungsberater ob ein Tierarzt sein Job weiter durchführen kann?
    Es sollte ein Hundeerziehungsberaterkammer die Fachkompetenz der Hundeerziehungsberater prüfen.

    Die Durchführung von § 11 riecht (stinkt) verdammt stark nach Lobbyarbeit für arbeitslose Tierärzt(Innen), die versuchen die Arbeitsmöglichkeiten von bereits praktizierende Hundeerziehungsberater zu übernehmen. Wie kann es sein dass nur bestimmte Zertifizierungen oder Ausbildungslehrgänge anerkannt werden. Welche Lobby steckt dahinter? Was ist mit Gleichstellung von andere bereits ältere professionele Ausbildungsstätten? Verschiedene Tierärztinnen haben bei mir, sogar nach der Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie, die Fachausbildung zur Hundeerziehungsberaterin gemacht. Durch den Austausch mit diese Personen ist mir klar geworden dass die Tierärzte zu wenig Kenntnisse vermittelt bekommen in den Bereichen Psychologie, Soziologie, Didaktik und Rhetorik, Pädagogik, Artspezifische Kommunikation, Vergleichende Verhaltensforschung, Psychopathologie. Zu oft werden so nur Symptome medizinisch beseitigt oder unterdrückt. Ich hoffe dass die Behörden schnell einsehen dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen müssen um arbeitslose Veterinärmediziner ein Jobchance zu besorgen. Zudem habe ich ein Prüfungsordnung aus Rheinland Pfalz gelesen, welche nach mein Empfinden Tierschutzrelevant ist. Die Prüfungskommission bestimmt dort welcher Trick der Hund, welche für diese Prüfung instrumentalisiert wird, durch den Kandidaten antrainiert werden muss. Kandidat und Hund können Fremd für einander sein. Das nenne ich respektlos das Tier gegenüber. Der Hund zum Narren machen durch das konditionieren von sinnlose Zirkustricks sehe ich als ein verstoß gegen § 11.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *